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3D- Turnier “ Im Jammertal “

Details
gerade zurück aus Heek hatten wir einen sehr schönen Tag in sehr schöner Umgebung, auch wenn das Turnier erst nicht so schön anfing.

Um 07.00 Uhr in Richtung Heek gestartet, waren wir gegen 08.00 Uhr vor Ort und  haben uns gleich angemeldet. Die Meldestelle befand sich im Vereinsheim des Angelvereins Heek, direkt am See, dort konnte man sich auch mit heißen Getränken und belegten Brötchen versorgen.

 

 

Die Gruppeneinteilung war, wie in Datteln, frei wählbar, so dass wir alle 6 eine Gruppe bildeten.
Unsere Gruppe bestand aus 4 Jagdrecurver, Sven und Ich waren mit Compoundbogen gestartet.
Obwohl Jugendliche vom blauen Pflock schießen sollten, war das für Sven natürlich zu langweilig, deshalb schossen er und ich vom roten Pflock.

Unser erstes Ziel war ein Reh auf ca. 45 m Entfernung, was mir gleich 3 Pfeile kostete. Die Ziele waren teilweise so ungeschickt gestellt, dass ein Fehlschuss zu 90 % Pfeilverlust bedeutete.
Z.B. war hinter dem Reh hohes Gras und eine dichte Brombeerhecke, da ich mich in der Entfernung verschätzt hatte, habe ich 2 Pfeile drunter und einen Pfeil drüber geschossen und damit die Pfeile ins Nirwana gesetzt. Aber auch die Jagdrecurver hatten ihre ersten Verluste zu verzeichnen, da kaum ein Pfeil wieder gefunden wurde.
Die Entfernungen wurden nach diesem ersten Ziel zwar näher aber auch 30 m im Wald bei sehr lockerem, torfähnlichem Boden, oder kleine Eulen im Schilf am See bedeutete nicht unbedingt Sicherheit vor Pfeilverlust. Ein Pfeil von uns wurde von einer anderen Gruppe ca. 30 cm unter der Oberfläche gefunden.
Letztendlich haben so viele ihre Pfeile gesucht, dass der Boden teilweise um ein Ziel aussah als hätte dort eine Rotte Wildschweine gewütet. Von unserer Gruppe waren mehr als 16 Pfeile nach der ersten Runde verschwunden.

Der Veranstalter ging aber nachher noch mit einem Metalldetektor und Pfeilsucher hinterher und tatsächlich tauchten fast alle Pfeile wieder auf.

Nach einer Mittagspause startete die Hunter-Runde, bei der einige Ziele umgestellt bzw. ausgetauscht waren.
Während dieser Runde hatten wir keinen einzigen Pfeil verloren, da jetzt z.B. die Eulen nicht mehr im Schilf, sondern in der Uferböschung standen und auch das Reh stand zwar immer noch auf 45 m aber nicht mehr vor der Brombeerhecke, sondern auf einer kleinen Lichtung.
Nach dem hohen Pfeilverlust zu Anfang, löste sich der Ärger durch die Bemühungen des Veranstalters, alle Pfeile wieder zu finden und der besseren Zielstellung bei der Hunter - Runde doch in Wohlgefallen auf.
Es war das erste Turnier auf diesem Gelände, deshalb gehe ich davon aus, dass es beim nächsten Male noch besser sein wird.

Wir werden, wenn es möglich ist, beim nächsten Mal wieder dabei sein.

Gruß Ralf

PS: unter www.bc-gelsenkirchen.de gibt es Fotos zu diesem Bericht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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